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Sugar - Manche mögen's heiss
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Luzerner Theater
Premiere 19.12.2008

Musical nach dem Film von Billy Wilder und I.A.L. Diamond

Inszenierung:  Markus Voellenklee
Bühnenbild:  Momme Röhrbein
Kostüme:  Angelika Rieck
Musik:  Jules Styne
Licht:
 David Hedinger 

 

Inszeniert wurde dieses, des nicht weniger legendären Billy-Wilder-Films, von Markus Voellenklee, der als Regisseur und Schauspieler die Register des Komischen bravourös beherrscht. Entstanden ist eine schräge Komödie um Geld, Kunst und Geschlecht, mit heissen Dialogen und coolen Songs. Für den swingenden Sound sorgt die Live-Lady-Band «Society Syncopaters», zusammengesetzt aus Musikerinnen der Funk-Band «x-elle».

Prohibition, Arbeitslosigkeit und Bandenkriege beherrschen Chicago um 1930. Die Musiker Joe und Jerry suchen verzweifelt einen Job. Zufällig geraten sie in ein Massaker zweier rivalisierender Gangs. Verfolgt von den Gangstern, die sich der Augenzeugen endgültig entledigen wollen, stürzen sie sich in das erste Engagement, das sie bekommen: Die Girl-Band «Society Syncopators» sucht Mitglieder für eine Tournee nach Florida. Joe und Jerry alias Josephine und Daphne werden engagiert und machen Bekanntschaft mit der phänomenal charmanten Leadsängerin und Ukulelespielerin Sugar. Und natürlich geraten die beiden Männer in Schwierigkeiten mit ihrer – Weiblichkeit. Im tropischen Klima des Seminole Ritz Hotels in Miami Beach wird die Frauencombo sehnsüchtig von heiratswilligen Millionären erwartet. Daphne findet in Sir Osgood Fielding einen glühenden Verehrer. Sugar, die eigentlich ein Faible für Saxophonisten hat, wirdvon einem allerdings problembehafteten Millionär umworben, der kein anderer ist, als der zum Mann zurück mutierte Joe. Richtig gefährlich wird die Lage, als sie merken, dass die auf sie angesetzten Gangster ein «Familientreffen», getarnt als «Freunde der Oper», im selben Hotel abhalten.