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Das Rätsel der gestohlenen Stimme
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Luzerner Theater
Premiere 4.12.2004

Kinderstück von Alan Ayckbourn
Schweizerdeutsche Fassung von Richard Wehrli 

 

Inszenierung:  Andreas Herrmann
Bühnenbild:  Max Wehberg
Kostüme:  
Musik:  Petra Lammers
Licht:
 David Hedinger 

 

 

Paulas Vater ist Ballonfahrer. Leider haben ihn die Winde während eines Ballonwettbewerbs auf und davon getragen und seither fehlt von ihm jede Spur. Deshalb fühlt Paula sich ziemlich einsam, bis sie von ihrer Mutter den Hund Leonardo geschenkt bekommt. Von da an hat sie einen Freund, der ihre Gedanken teilt und der mit ihr in dem verwilderten Garten der schon lange verlassenen Villa gegenüber spielt. Mit Leonardo teilt Paula alles, auch ihre Kekse, die sie von Herrn Vogel geschenkt bekommt. Herr Vogel behauptet, er sei ein ehemaliger Opernsänger, dem die Stimme gestohlen worden sei. Als Leonardo und Paula eines Tages im Garten Verstecken spielen, merken sie, dass das alte Haus wieder bewohnt ist. Ein Herr Akustikus ist in die Villa eingezogen. Er hat sehr empfindliche Ohren und eine Abscheu vor jeglichen Geräuschen. Leonardo und Paula finden den neuen Nachbarn unheimlich und zudem ist seit seiner Ankunft etwas Seltsames geschehen: Leonardo kann plötzlich nicht mehr bellen ... Paulas Mutter hingegen findet Herrn Akustikus höchst charmant und lädt ihn sogar zum Essen ein. Da entschliesst sich Paula, der Sache auf die Spur zu gehen. In einer mutigen, nächtlichen Aktion dringen Paula und Leonardo in die Villa ein ... Und lüften mit tatkräftiger Unterstützung des Publikums das Geheimnis um die gestohlenen Stimmen.

Alan Ayckbourns fantasievolles Theater-Abenteuer für Kinder ab sechs Jahren, in dem die jungen ZuschauerInnen bei der Lösung des Rätsels mithelfen dürfen, wird inszeniert von dem Schweizer Regisseur und Schauspieler Andreas Herrmann.