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TANZ 13: Dornröschen
D33B5949
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Luzerner Theater

Premiere 27.9.2013

Ballett

von Stijn Celis mit der Musik von Pjotr I. Tschaikowski nach dem Märchen von Charles Perrault

 

 

Choreografie:
 Stijn Celis
Dirigent:  Michael Wendeberg
Kostüme:   Catherine Voeffray
Bühne:

 Jann Messerli 

Licht:
 David Hedinger



Tanz 13: DORNRÖSCHEN


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Tschaikowskis Ballett «Dornröschen» in einer Neukreation des belgischen Choreografen Stijn Celis, der mit viel Vorstellungskraft und Feingefühl die Polaritäten aufzeigt, die der bekannte Märchenstoff in sich birgt. Umgesetzt in seine höchst expressive zeitgenössische Bewegungssprache lässt er eine neue und persönliche Lesart der Geschichte um die schlafende Schöne und den rettenden Prinzenkuss entstehen. Ein märchenhafter Abend für Jung und Alt.


Bis heute ist «Dornröschen» eines der beliebtesten Ballette und bezaubert das Publikum seit seiner Entstehung Ende des 19. Jahrhunderts. Pjotr I. Tschaikowski schuf eine farbenprächtige, kontrastreiche und reife Komposition, die alle bisher geschriebenen Ballettmusiken übertraf und so Massstäbe für das 20. Jahrhundert setzte. Nach der St. Petersburger Premiere im Januar 1890 war «Dornröschen» tatsächlich Stadtgespräch in der Metropole des klassischen Tanzes.
 

Wie aber erzählt sich ein Märchen heute? Der renommierte Choreograf Stijn Celis, tätig für grosse Tanzkompanien wie das Semperoper Ballett Dresden, Cedar Lake New York, Les Grands Ballets Canadiens de Montréal u.v.m., begegnet dem bekannten Märchenstoff mit einem Augenzwinkern und kreiert mit den vielschichtigen Ausdrucksmitteln des zeitgenössischen Tanzes eine moderne und persönliche Lesart der Geschichte um die schlafende Schöne und den rettenden Prinzenkuss.
 

Die Geschichte des Märchen bleibt im Kern dieselbe: Aurora, ein lang ersehntes Wunschkind, wird bei ihrer Taufe von der feindlichen Fee Carabosse verwünscht und soll an ihrem 16. Geburtstag an einem Spindelstich sterben. Aber die gute Fliederfee mildert den Fluch: Aurora wird nach hundertjährigem Schlaf vom ersehnten Prinzen Desiré erweckt und darf eine opulente Hochzeit feiern. Doch was verbirgt sich noch in den Tiefen des von der Rosenhecke umrankten Schlosses?
 

Unter der musikalischen Leitung von Michael Wendeberg spielt das Luzerner Sinfonieorchester.