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Romeo und Julia
R J 15
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Luzerner Theater

Premiere 26.1.2017

Schauspiel 

von William Shakespeare

 

 

Inszenierung:  Nina Mattenklotz
Bühne:  Johanna Pfau

Kostüm:

 Lena Hiebel

Musik:

 Carsten Meyer

Licht:  David Hedinger

 

 

 

Romeo und Julia

Die weltberühmteste Liebesgeschichte der Weltliteratur ist zugleich eine Geschichte über die Notwendigkeit von Versöhnung.

Das tragische Schicksal von Romeo und Julia hängt eng mit dem Hass ihrer verfeindeten Familien zusammen. Ein Hass unbekannten Ursprungs, der die Atmosphäre in Verona ver- giftet und die Liebe zwischen zwei Menschen aufgrund ihrer Abstammung unmöglich macht. Deshalb begeben sich die beiden Liebenden ins Verborgene und finden durch schicksals- hafte Wendungen ihren frühen Tod. Skakespeares Stück zeigt wie eine Kindergeneration die Konflikte ihrer Eltern austragen muss und dabei zerbricht. Ein friedvolles Miteinander bräuchte Akzeptanz und Respekt, die Liebe könnte dabei Motor für einen gesellschaftlichen Neuanfang in Verona sein. Die Tragik ist, dass die beiden Liebenden nicht aus dem elterlichen System ausbrechen können. Sie kämpfen gegen eine Macht, die ihre Kräfte übersteigt. Die Regisseurin Nina Mattenklotz befragt in ihrer Inszenierung die politische Veränderungskraft einer Liebe, die jene Grenzen überwinden will, die die Elterngeneration gezogen hat.